Ein neuer Tiefpunkt des politischen Anstandes ist erreicht.

Jörg Hansen erklärte auf Anfrage zur Stadtverordnetenversammlung vom 28.09.2009 zum Thema Erlenhof folgendes:

Die SPD in Ahrensburg hat den Tiefpunkt des politischen Anstandes erreicht. Erst unterstellt sie den Ablehnern des Erlenhofs vom Juli mangelnden Intellekt und eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Thematik, dann nutzt die SPD eine Zufallsmehrheit, um den Erlenhof zu beschließen. Gegen die tatsächliche Mehrheit der STV, gegen die eindeutigen Beschlüsse der ZW.

Gipfel der Unredlichkeit ist der Wortbeitrag vom Stadtverordneten Haase in dem er in seinem Redebeitrag sagt, dass es sich lediglich um einen Rahmenplan handelt. Hier wollte die SPD die Stadtverordneten das zweite mal an diesem Abend für dumm verkaufen. Als die Grünen genau das beantragen, also den verbindlichen B-Plan aus der Vorlage rausnehmen, stimmt dieser dagegen.

zurück

NOCH
bis zur Kommunalwahl in Schleswig-Holstein

Termine

Eine kommunale Wohnungsgesellschaft für Stormarn

Podiumsdiskussion mit: Sabine Rautenberg, Spitzenkandidatin Grüne Stormarn Dr. Henning Görtz, Landrat Stormarn Christoph Kostka, Geschäftsführer VNW-Landesverband [...]

Mehr

Energiewende selbstgemacht

Die eigenen Energiekosten senken, zum Klimaschutz und zur energiepolitischen Unabhängigkeit beitragen: Drei gute Gründe, aktiv zu werden. Dazu werden unsere Gäste an [...]

 Energie Grüne
Mehr

Der Süden unter einem Dach – Vorstellungsrunde der Direktkandidaten

Die Bürgergemeinschaft Am Hagen e. V., der BGV Waldgut Hagen e. V., die Interessenvertretung Ahrensburger Kamp e. V. und die Dorfgemeinschaft Ahrensfelde e. V., planen [...]

Mehr

Speicher, Schimmelmann und Sahnetorte - Alles erste Sahne in der Kultur in Ahrensburg?

Politischer Gang zu Zukunft und Vergangenheit der Ahrensburger Kultur  und anschließendes Kaffeetrinken Mit dem Stadtverordneten Christian Schubbert und Uta Röpcke [...]

 Grüne
Mehr