

16.01.26 –
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Anwesende,
ich freuen mich, dass Sie Jahr zahlreich zu unserem Neujahrsempfang gekommen sind.
Es gibt viel mehr Gutes als Schlechtes. Es ist wichtig, sich das Gute bewusst zu machen. Dazu möchte ich mit dieser Rede einen Beitrag leisten. Ich bin zweieinhalb Jahre im Amt des Bürgervorstehers. Ich bin dankbar, dass ich dieses Amt ausüben darf. Ich treffe viele fantastische Menschen hier in Ahrensburg und darüber hinaus. Zu meinen Aufgaben gehört es, Menschen zum 60. Ehejubiläum oder 100. Geburtstag zu gratulieren. Das sind immer wieder inspirierende Begegnungen. Diese Menschen haben viel in ihrem Leben durchgemacht, z.B. den Verlust von Familienangehörigen im 2. Weltkrieg oder die eigene Flucht. Was alle eint: Sie haben sich von Schicksalsschlägen nie aus der Bahn werfen lassen, sondern haben immer nach Vorne geschaut.
Und 60 Jahre Ehe oder sogar mehr schafft man nur, wenn man sich auf die positiven Eigenschaften der Partnerin oder des Partners konzentriert. Seien wir ehrlich, wir alle haben unsere Eigenheiten und gehen anderen mal auf die Nerven. Nur wenn man da drüber steht, kann man lange einen gemeinsamen Weg zusammen gehen.
Ich danke der Verwaltung, die die Jubilare anschreibt und mir zuverlässig und rechtzeitig vor jedem Monatsende eine Liste der Termine für den nächsten Monat zukommen lässt und sich darum kümmert, dass zum Jubiläum Urkunde und Blumen in meinem Büro bereit stehen.
Das gilt nicht nur für die Vorbereitung der Jubiläen, sondern z.B. für die Stadtverordnetenversammlungen. Die hervorragende Vor- und Nachbereitung im Hintergrund macht es mir leicht, die Sitzungen zu leiten.
Nun zu meinem Jahresrückblick:
2025 begann im Januar wie jedes Jahr mit Neujahrsempfängen der Feuerwehr und vom Bürgerverein sowie von der Stadt.
Die Feuerwehr ist das Rückgrat für unsere Sicherheit in unserer Stadt. Sie sind 365 Tage im Jahr ehrenamtlich bereit zu retten, zu löschen, zu bergen und zu schützen. Vielen Dank für euren Einsatz!
Ich bin froh, dass es uns gemeinsam mit Feuerwehr, Verwaltung und Politik gelungen ist, den Investitionsstau aufzulösen. 2025 wurden alle Feuerwehrleute mit neuer Schutzkleidung ausgestattet und in Wulfsdorf konnte ein HLF10 (Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 10) endlich ein 30 Jahre altes Fahrzeug ersetzen. Weitere Fahrzeuge sind in der Beschaffung.
Im Februar war ich bei der Jugendversammlung der Feuerwehr Ahrensfelde. Was ich besonders positiv finde: Feuerwehr ist nicht nur was für Jungs, sondern es sind immer mehr Mädchen dabei. Das macht Hoffnung für die Zukunft. Nur wenn sich alle, unabhängig von ihrem Geschlecht, einbringen, können wir unser volles Potenzial als Gesellschaft ausschöpfen.
Im März hatte ich die bisher Rekord-Geburtstagsjubiläen. Eine Frau feierte ihren 106. Geburtstag und eine Woche später war der 103. Geburtstag von einem Mann.
Außerdem war ich bei der Vollversammlung des Stadtjugendrings, zu dem auch der Kinder- und Jugendbeirat gehört, zu Gast. Ich finde es großartig wie viele Jugendliche sich in unserer Stadt engagieren und wichtige Impulse an Verwaltung und Kommunalpolitik liefern.
Es war längst überfällig. 2025 haben wir endlich beschlossen, dass nicht mehr nur die Stadtverordneten für langjähriges Engagement geehrt werden, sondern auch Mitglieder vom Kinder- und Jugendbeirat, Seniorenbeirat sowie Behindertenbeirat. Auch diese engagieren sich ehrenamtlich zum Wohle der Stadt. Vielen Dank für das Engagement!
Ein weiteres Highlight im März war das Fastenbrechen in der Ahrensburger Moschee. Ich kann mir nicht vorstellen, einen Monat tagsüber nichts zu essen. Nichts trinken ist eine noch größere Herausforderung. Ein älterer Moslem nannte es humorvoll: „Wir machen jedes Jahr TÜV. Ich mach TÜV", blickt in die Runde, "er macht TÜV und er macht TÜV.“ Vielen Dank für die Gastfreundschaft und Respekt vor der Leistung, so lange zu fasten!
Im April waren u.a. der Bürgermeister und ich in unserer Partnerstadt Ludwigslust. Ich freue mich, dass der Stadtpräsident Herr Schapper und die stellvertretende Bürgermeisterin Frau Müller heute hier zu Gast sind. Herzlich Willkommen und herzlichen Glückwunsch zum 150. Stadtjubiläum in diesem Jahr.
Ahrensburg hat mit Feldkirchen in Kärnten, Espluges in Katalonien, Viljandi in Estland und Ludwigstlust in Mecklenburg-Vorpommern vier Partnerstädte. Partnerschaften sind für die Völkerverständigung ein wichtiger Baustein. Aber mit keiner Partnerstadt ist das Verhältnis so eng wie mit Ludwigslust.
Im Mai war ein gemeinsamer Pressetermin zur Kampagne „Respekt für Retter“ mit dem Kreispräsidenten und dem Bürgermeister, sowie Vertretern von Feuerwehr, THW, Rettungsdiensten und Polizei. Alle diese Organisationen helfen uns in Notlagen und schützen uns. Es ist eine Schande, dass Einsatzkräfte teilweise verbal und manchmal sogar tätlich angegriffen werden. Deshalb an dieser Stelle: Dank und Respekt an alle Retter!
Der Juni begann mit der Einweihung der Wärmepumpe an der Selma-Lagerlöf-Gemeinschaftsschule. Während in Hamburg noch diskutiert wird, ob Klimaneutralität 2040 machbar wäre, hat Schleswig-Holstein das schon vor Jahren beschlossen und Ahrensburg ist bereits fertig mit der Wärmeplanung. Die Wärmepumpe der SLG ist ein Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität von Ahrensburg.
Im Juni war das Stadtfest. Vielen Dank an die Organisationen durch das Stadtforum der Ahrensburger Kaufleute. Das Stadtfest bringt nicht nur Menschen aus Ahrensburg und Umgebung in unsere Stadt, sondern auch von weiter her. Diesmal war eine Delegation aus Espluges zu Gast.
Es folgten die Velolution - eine Diskussionsrunde vom BUND zum Radverkehr - sowie das 75. Jubiläum vom DLRG Ahrensburg. Herzlichen Glückwunsch zu dem Jubiläum und vielen Dank, dass ihr die Rettung am und auf dem Wasser ehrenamtlich sicherstellt!
Ende Juni und im Juli waren die Abschlussfeiern an unseren weitergehenden Schulen. Wir haben vier sehr unterschiedliche Schulen. Alle haben gemeinsam, dass sie nicht nur den Lehrstoff, sondern auch Menschlichkeit und Miteinander vermitteln. In Ahrensburg werden nicht nur Überfliegende gefördert, sondern die Schulen kümmern sich mit besonderen Engagement darum, dass niemand zurückgelassen wird, auch wenn er oder sie einen schwierigen Start ins Leben hatte. Vielen Dank an die Schulleitungen und die Lehrkräfte, dass Sie die Schülerinnen und Schüler so gut auf ihr eigenständiges Leben vorbereiten.
Dass in unserer Stadt Bildung einen besonderen Stellenwert hat, unterstreicht auch das 10. Jubiläum vom Verein Arise, der in Ghana eine Schule betreibt. Danke, dass Sie über Ahrensburg hinaus Menschen Bildung ermöglichen!
In Ahrensburg investieren wir in überwiegend großer Geschlossenheit in Bildung. Wir gehörten zu den Vorreitern der offenen Ganztagsschule, wodurch für alle Schülerinnen und Schüler eine Nachmittagsbetreuung sichergestellt worden ist. Wir haben in die Neubauten der Grundschule Am Aalfang und der Grundschule Am Hagen investiert. Am Hagen war im Juli Richtfest. Mittlerweile hat der Bau des Schulzentrums Am Heimgarten begonnen. Das stellt uns durchaus vor finanzielle Herausforderungen.
Aber wir investieren in die Zukunft. Kredite für Konsum sind kritisch, aber es ist vollkommen normal für Investitionen Kredite aufzunehmen. Das ist in der freien Wirtschaft üblich und (fast) jeder Häuslebauer nimmt dafür ein Kredit auf. Wir haben die Wahl, ob wir unsere Infrastruktur verrotten lassen und so Schulden dort aufbauen oder ob wir Kredite aufnehmen. Ich bin für letzteres, denn jeder Euro, der in Bildung investiert wird, zahlt sich in Zukunft vielfach zurück!
Im Juli konnten wir gemeinsam mit dem Rabbiner von Schleswig-Holstein eine Infotafel am jüdischen Friedhof eröffnen. Durch die NS-Diktatur wurde das jüdische Leben fast ausgelöscht. Es gibt nur noch eine kleine jüdische Gemeinde in Ahrensburg. Durch die Infotafel bekommt das jüdische Leben wieder mehr Sichtbarkeit. Juden und Jüdinnen werden auch in Deutschland immer noch bedroht. Ich bin froh, dass die jüdische Gemeinde den Mut hatte, die Einweihung der Infotafel zu feiern und dass so viele Menschen mit dabei waren, um ein Zeichen der Solidarität zu setzen.
In Juli konnten wir am Rande des Dorffestes in Ahrensfelde einen Spielplatz eröffnen. Wir bauen pro Jahr mindestens einen neuen Spielplatz. An der Planung wirkt der Kinder- und Jugendbeirat maßgeblich mit.
Im August war politisch Sommerpause. Die Zeit habe ich genutzt, um beim ATSV das Deutsche Sportabzeichen zu machen. Der ATSV bietet dies im Sommerhalbjahr jeden Freitag, dank ehrenamtlichen Engagement, kostenlos an. Danke dafür! Man kann ab 6 Jahren und ohne Obergrenze mitmachen. Sport ist gesund und es macht Spaß, dabei zu sein. Für mich hat es den schönen Nebeneffekt, dass ich bei meinem Arbeitgeber einen Sonderurlaubstag bekomme, wenn ich das Sportabzeichen einreiche. Das ist nicht ganz uneigennützig, weil die Kalkulation ist: Wer Sport macht, ist tendenziell weniger krank. Ich weiß nicht, ob der TVÖD das zulässt, aber vielleicht ist das auch eine Anregung für die Stadt.
Im September war die Einwohnerversammlung zum Thema Zivil- und Bevölkerungsschutz. Vielen Dank an Feuerwehr, DRK, Malteser, Rettung Stormarn, THW und Polizei, dass ihr dabei wart!
Ich hoffe, dass es in Ahrensburg nie zu einer Großschadenslage kommen wird, aber dank der hervorragenden Zusammenarbeit bin ich zuversichtlich, dass wir hier gemeinsam alles meistern könnten.
Ein weiteres Symbol für gelebte Vielfalt in unserer Stadt ist, dass wir seit September ein muslimisches Grabfeld in Ahrensburg haben. Jetzt können Menschen muslimischen Glaubens, die teilweise seit mehreren Generationen in Ahrensburg leben, hier - in ihrer Heimat - ihre letzte Ruhe gemäß ihren Glaubens finden.
Der Oktober begann mit dem zünftigen Oktoberfest, das wie das Stadtfest vom Stadtforum organisiert wird. Es war mir eine Freude, den Fassanstich durchführen zu dürfen.
Außerdem konnten wir am Forsthof Hagen einen weiteren Spielplatz eröffnen.
Am 9. November haben wir in Ludwigslust 36 Jahre Mauerfall und 35 Jahre Städtepartnerschaft gefeiert. Ich bin froh, in einem geeintem Deutschland aufgewachsen zu sein und zu leben. Ich war 7 Jahre alt, als die Mauer fiel. Meine Großeltern wohnten in Neu Darchau direkt an der innerdeutschen Grenze. Auf der anderen Seite war immer „drüben“, wo man nicht hin konnte. Und plötzlich konnte man doch nach drüben. Ich hoffe, dass eines Tage alle Menschen Freiheiten wie wir hier genießen können. Es gibt leider immer noch viele Länder, wo das nicht der Fall ist. Die friedliche Revolution durch mutige Menschen hat die DDR zu Fall gebracht. Das gibt Hoffnung, dass keine Diktatur ewig hält.
Frieden und Freiheit sind keine Selbstverständlichkeit. Ich bin dankbar, dass die Erinnerungskultur in Ahrensburg lebt. Jedes Jahr im November gibt es den Gang des Erinnerns, wo Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Menschen der Stadt an die Schicksale der ahrensburger Opfer der NS-Diktatur erinnern.
Und am Volkstrauertag sind viele Menschen beim Gedenken bei den Mahnmalen in Ahrensfelde, Wulfsdorf und der Kastanienallee dabei, u.a. waren die Kameraden aller Feuerwachen, das THW und die Kirchengemeinde dabei. Bei der Hauptveranstaltung musste die Feuerwehr kurzfristig zu einem Einsatz. Es ist zum Glück nicht weit vom Mahnmal bis zur Wache und der Einsatz ist glimpflich verlaufen, sodass zur Kranzniederlegung eine kleine Abordnung wieder zurück war.
Für die Gastreden konnte ich eine syrische Ärztin und eine Estin, die ursprünglich aus unserer Partnerstadt Viljandi kommt und nun im Hamburg lebt, gewinnen. Der Volkstrauertag ist leider immer noch sehr aktuell. Die Menschen in den baltischen Ländern Estland, Lettland und Litauen haben über Jahrhunderte immer wieder unter russischer Besatzung gelitten. Dort gibt es kaum eine Familie, aus der nicht mindestens ein Familienmitglied nach Russland ins Gulag entführt worden ist. Für die Balten sind EU und NATO Garanten für Frieden und Freiheit. Sie sind sehr dankbar für die internationale Unterstützung, besonders auch aus Deutschland.
Ende November durften der Bürgermeister und ich den Adventsmarkt eröffnen und einige Glühweine ausschenken. Danke an den Bürgerverein, der jedes Jahr den Adventsmarkt organisiert!
Im Dezember war als Abschluss-Highlight die Übergabe des HLF10 an die Feuerwehr in Wulfsdorf.
Ich bin dankbar, in Frieden und Freiheit in Deutschland mitten in einem geeinten Europa zu leben.
Ich bin bin dankbar, dass ich als Bürgervorsteher jedes Jahr so viele Menschen treffen darf. Und ich bin dankbar für das großartige und vielfältige ehrenamtlich Engagement in unserer Stadt.
Für was sind Sie dankbar? Fragen Sie doch mal die Person neben sich. Sie werden sehen, wir leben in einer tollen Stadt.
Wir alle zusammen machen diese Stadt lebenswert.
Vielen Dank!
Als Rechtsextremisten 2023 wieder nach Ahrensburg kamen, hat sich Frau Peulen anfänglich alleine mit einem selbst gebastelten Schild diesen entgegen gestellt.
Sie hat seitdem viele inspiriert, die friedlich und bunt immer wieder auf dem Rondeel für Demokratie und Menschenrechte demonstrieren.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss immer wieder aufs neue verteidigt werden.
Frau Peulen hat die richtige Antwort auf die Frage gefunden: „Warum habt ihr nichts getan?“
„Nie Wieder!“ lebt von mutigen Menschen, wie sie, die sich selbstlos den Faschisten entgegen stellen. Sie hat „wehret den Anfängen“ in die Tat umgesetzt, ohne sich zu fragen, wer mit dabei ist. Sie hat einfach angefangen.
Sie ist ein Vorbild für uns alle, nicht weg zu schauen, sondern zu handeln.
Wir Demokraten sind mehr, aber es braucht Menschen, wie Frau Peulen, die andere motivieren, mit auf die Straße zu gehen, um die Demokratie und die Freiheit zu verteidigen.
Ich bin froh, dass die Zivilgesellschaft in Ahrensburg lebt. Ich danke allen, die sich z.B. bei „Omas gegen Recht“, beim Runden Tisch für Zivilcourage und Menschenrechte oder in ihrem Alltag für Menschlichkeit einsetzen.
Ich freue mich, dass ich stellvertretend für all diese und als besonderes Vorbild heute Frau Patricia Peulen ehren darf.
Kein anderer hat Städtepartnerschaft so intensiv und mit so viel Engagement gelebt wie Horst Marzi.
Bevor ich überhaupt zum Bürgervorsteher gewählt worden bin, kam Herr Marzi schon auf mich zu, dass ich mir unbedingt den nächsten Termin in Ludwigslust blocken muss, weil die Städtepartnerschaft mit Ludwigslust sehr, sehr wichtig ist.
Das war dann also der erste Bürgervorstehertermin in meinem Kalender.
Daraufhin folgten einige weitere Besuche in Ludwigslust mit Herrn Marzi.
Herr Marzi war von 2012 bis 2024 Städtepartnerschaftsbeauftragter für Ludwigslust.
Er hat dabei keine einzige offizielle Begegnung verpasst. Egal ob in Ludwigslust oder wenn Gäste aus Ludwigslust in Ahrensburg waren.
Er war immer mit viel Herzblut dabei, egal ob es beim Lindenfest, Jahresempfang, Partnerschaftstreffen oder bei einer kulturelle Veranstaltung war.
Dank Herrn Marzi haben wir eine besonders tiefe Partnerschaft. Nein, nicht nur Partnerschaft, sondern Freundschaft mit Ludwigslust.
Letztes Jahr wurde Herr Marzi von Ludwigslust für dieses besondere Engagement geehrt.
Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr nicht nur 150 Jahre Stadt Ludwigslust feiern, sondern Herrn Marzi heute hier auch im Namen der Stadt Ahrensburg für sein außerordentliches Engagement zu ehren.
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